Zu viele Eiswürfel: Klage gegen Starbucks


„In der vergangene Woche im US-Staat Illinois eingereichten Zivilklage wegen irreführender Werbung und Konsumentenbetrugs fordert Stacy Pincus von dem Unternehmen mehr als fünf Millionen Dollar (4,35 Mio. Euro) Schadenersatz (orf.at).

Statt der beworbenen 0,5 Liter des eigentlichen Getränks sei in den Plastikbechern deutlich weniger darin, weil die Gefäße bis zur Abmessung mit Eiswürfeln gefüllt würden, bevor das Getränk hinzugefügt werde, so die Klägerin. Oft handle es sich nur um halb so viel Flüssigkeit wie angegeben.

Starbucks wies die Vorwürfe zurück. Die Kunden verstünden, dass Eis ein essenzieller Bestandteil jedes geeisten Getränks sei, erklärte das Unternehmen.“


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