Glawischnig Hasser muss 5.500 Euro zahlen


Gerade so, als wüsste die Heute Zeitung von meinem nächsten Video, berichtet sie heute über einen Mann, der auf Facebook nichts Besseres zu tun hatte, als Frau Glawischnig zu beleidigen, indem er ihr das Zitat in den Mund legte „Schutzsuchende müssen das Recht haben, auf Mädchen loszugehen. Alles andere wäre rassistisch Flüchtlingen gegenüber“.

Einen derartigen beleidigenden Unsinn hat Frau Glawischnig natürlich niemals von sich gegeben, und als Reaktion hat sie das einzig Richtige getan: sie hat sich sofort mit allen Mitteln, die ihr der Rechtsstaat zur Verfügung stellt, gegen diese Rufschädigung gewehrt.

Dem Mann kostete sein lockeres Mundwerk 5.500,– an Prozesskosten, und dazu kommt noch die Peinlichkeit, dass er für die Dauer von 3 Monaten eine Ehrenerklärung auf Facebook posten muss, in welcher er seine Beschimpfungen mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück zieht. Einem Strafverfahren wegen übler Nachrede entging er nur, weil er mit Frau Glawischnig schon vorher einen Vergleich geschlossen hat.


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