Fußballer nach NS-Eklat freigesprochen

Ein Fußballer, der sich am Mittwoch wegen Wiederbetätigung vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten musste, ist freigesprochen worden. Er war mit Hitlergruß und dem NS-Symbol „88“ auf seinen Stutzen zu einem Match erschienen.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zu dem Eklat war es Mitte Oktober bei einem Match des ASKÖ Wölfnitz gegen den Fußballverein der Volksgruppe Zell/Sele gekommen. An den Socken trug der Amateurfußballspieler des ASKÖ Wölfnitz auf Höhe der Waden groß die Zahl 88. Sie steht zweimal für den achten Buchstaben im Alphabet, das H, und bedeutet so viel wie „Heil Hitler“, heißt es in der Anklage (orf.at).

Der Mann bestritt die Beschimpfungen und einen rassistischen Hintergrund am Mittwoch erneut. Die Zahl „88“ auf seinen Socken sei seit seiner Kindheit seine Glückszahl, er habe sie bei allen seinen Spielen getragen, sagte er aus.


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