Albtraum Dachgeschoßausbau


„Wir haben den Besitzer des Hauses, die Salvator Liegenschaftsverwaltung GmbH zu einer Stellungnahme aufgefordert. Geantwortet hat uns der Rechtsanwalt der Firma. In der anwaltlichen Stellungnahme heißt es: „Hierbei handelt es sich um einen falschen Vorhalt. Sie haben den Fall ungenügend recherchiert. Es gab keine 20 oder mehr Wassereinbrüche (orf.at).

Weitere Vorwürfe an uns, vom Anwalt ausgerichtet: Kampagnenjournalismus gegen die Immobilienbranche und ein Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht. Außerdem stellt man ein Naheverhältnis zur Familie S. in den Raum.

Um vielleicht zu einer außergerichtlichen Lösung zu kommen, legte Familie S. vor ein paar Monaten ein Vergleichsangebot, das der Hausinhaber ablehnte. Ein paar Wochen später kam die gerichtliche Kündigung der Wohnung. Darin heißt es, Familie S. benutze die Wohnung nicht und miete sie nur, um eine möglichst hohe Ablöse der Mietrechte zu erhalten.“


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